Drei Gewinnerinnen des Women in Ag Award teilen ihre Geschäftsmodelle, Erfahrungen und praktischen Erkenntnisse – und zeigen, wie Unternehmertum, Innovation und Nachhaltigkeit neue Chancen für eine klimaresiliente Landwirtschaft und nachhaltige Märkte in Asien schaffen.
Der Markt für alternative Proteinquellen wächst: Landwirtschaft und Verbraucher sehen Chancen, zugleich bleiben wirtschaftliche Skepsis und sensorische Fragen eine Herausforderung. Die DLG-Studie zeigt, warum erst das Zusammenspiel von Anbau, Verarbeitung und Konsum den Markt nachhaltig voranbringen kann.
Zukunftsfähige Wälder entstehen, wenn Naturverjüngung, gezielte Ergänzung und Pflege standortgerecht zusammenspielen. WeReforest, ein Programm des DLG e. V., unterstützt Waldbesitzende dabei.
Klimaanpassung im Grünland, neue Futterbewertungsstandards und ein Käse, der ohne Silage auskommt: Die DLG-Fachausschüsse diskutierten aktuelle Zukunftsfragen der Grünlandwirtschaft – und fanden in der Schweizer Gruyère-Region ein inspirierendes Praxisbeispiel für nachhaltige Wertschöpfung vom Halm bis zum Laib.
Unterschiedliche Standards bei Klimabilanzierung und Rückstandsbewertung führen zu Reibungsverlusten in der Kette. Die Initiative Plattform Ackerbau schafft eine gemeinsame Kommunikationsbasis entlang der Wertschöpfungskette.
Arbeitsspitzen kappen, Maschinenkosten senken, Personal sparen – die Argumente für Direktsaat klingen überzeugend. Doch Agrarberater Karl-Heinz Mann kennt auch die Schattenseiten: Was Betriebe wirklich bedenken müssen, bevor sie ihr System umstellen.
Die Projekte BioMonitor4CAP (www.BioMonitor4CAP.eu) und KOMBI – Agrarnaturschutz wird kooperativ (www.kombi-agrar.de) waren auf den diesjährigen DLG-Feldtagen in Bernburg mit einem gemeinsamen Stand vertreten.